Römermuseum Mengen-Ennetach

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Das Römermuseum Mengen-Ennetach wurde am 01.07.2001 eröffnet. Ermöglicht wurde die Einrichtung mit der Unterstützung durch das LEADER II-Projekt, einem Förderprogramm der Europäischen Union für strukturschwache Gebiete in ländlichen Räumen Europas. Heute ist die Stadt Mengen Trägerin des Römermuseums. Es werden dort Funde aus dem Kastell der 2. Hälfte des 1. Jahrhunderts auf dem Ennetacher Berg, der römischen Siedlung (vicus) des 1. bis 3. Jahrhunderts unter dem heutigen Ennetach und Funde aus der Bronzezeit (16. Jh. v. Chr.) und der keltischen Viereckschanze (2. / erste Hälfte 1. Jh. v. Chr.) gezeigt.
Nach Erläuterungen zu archäologischen Methoden und Einführungen in die Geschichte und Geographie der Römerzeit in Südwestdeutschland wird im 1. Obergeschoß in fünf Themeninseln das alltägliche Leben in römischer Zeit erläutert. Diese reichen vom Handel über Mode, Bauweise, Essen und Trinken bis hin zur Religion. Zu jedem Thema gibt es ein Hörspiel einer möglichen Alltagssituation, was den Besucher ins 1. und 2. Jh. zurückversetzen soll. Ein Marschgepäck eines Soldaten, Kleidungsstücke zum Anprobieren und römische Spiele dienen ebenfalls dazu.



www.roemermuseum.mengen.de






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