Hölderlinturm

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Ob Hesse, Uhland oder Schiller, in Tübingen machten viele berühmte Dichter und Denker Station. Für Friedrich Hölderlin war Tübingen mehr als nur das: Nach seiner Studienzeit von 1788 bis 1793, kehrte er 1807 in die Universitätsstadt zurück. Im Anschluss an einen Klinikaufenthalt bezog er den Turm und lebte hier bis zu seinem Tod 1843. Die Neckarfront mit dem Hölderlinturm ist eine der bekanntesten und meist fotografierten Tübinger Ansichten. Wer hinter die reizvolle Außenansicht schauen will, dem bietet das Museum Einblicke in Hölderlins Tübinger Leben.

Drei Räume geben Aufschluss über Hölderlins Studienjahre im Tübinger Stift, seinen zweiten Aufenthalt im Klinikum und bei Ernst Zimmer im Turm und schließlich über Schicksal und Wirkung seines Werkes bis heute. Neben zeitgenössischen Darstellungen der Stadt und Lebenswelt Hölderlins, finden sich auch zahlreiche persönliche Dokumente und Briefe des Dichters. Darüber hinaus erhalten Besucher/innen Informationen über Studienfreunde, literarische Vorbilder und Förderer sowie Gäste im Turm.








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Hölderlinturm Tübingen