Heimatmuseum Viernheim

Deutschland -> Hessen -> Bergstraße -> Viernheim


Die Dauerausstellung berichtet vom Leben der Menschen im Ort
-Archäologische Funde von der Frühgeschichte bis zum Beginn des Mittelalters.
-Vom Bauerndorf zur Arbeiterwohnstätte: Wohnstube der Gutsbesitzerfamilie Minnig / Ehatt
-die Wurzeln der Viernheimer Vereine; Viernheim als Heimat für Auswanderer,
-Vertriebene, jüdische Bürger.
-Wohnstuben aus den 1920er Jahren.
-Landwirtschaft und Tabakindustrie
-Handwerke und Werkstätten zum Schmied, Schuhmacher und Bäcker.

Schwerpunkte der neuen Ausstellung in der ersten Etage sind:
-Gesellschaftlicher Wandel in Viernheim im 19. und 20. Jahrhundert
-Dorfleben um 1850:
Harter Alltag zwischen Hungersnöten und Auswanderung
Die Gutsherren Minnig und Ehatt und ihre Rolle im Dorf.
-Die große Auswanderung von 1852
-Viernheims Gaststätten als Gründungsstätte der Vereine
-Bedeutende Viernheimer Vereine und ihre Vorsitzenden
-Aus der Not geboren. Viernheims Freilichtbühne am Waldrand
-Viernheims jüdische Einwohner: ein langes Zusammenleben endet mit staatliche -Verfolgung und Vernichtung
-Folgen des Krieges: Heimatvertriebene und Völkerverständigung (Partnerstädte).

Außenanlage mit Klostergarten und naturkundlichem Lehrpfad. Hier im Garten findet das jährliche Museumsfest statt, unter Mitarbeit ehrenamtlicher Helfer/innen und wechselnder Unterstützung durch Viernheimer Jahrgänge und Vereine.


www.viernheim.de/Museum-Viernheim.museum.0.html






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